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Wissensmanagement und Wissensvermittlung

Wissensmanagement und Wissensvermittlung

Das Fachgebiet Maschinenelemente beschäftigt sich seit nunmehr über zehn Jahren im Rahmen von Forschungsvorhaben und der eigenen Lehre mit dem strukturierten Aufbereiten, Vorhalten und Weitergeben von Wissen im Kontext von Online-Plattformen und –Tools. Dieses weite Feld untergliedert sich in viele Teilbereiche und projekte, in die im Folgenden einige Einblicke geben werden sollen.

 


 

Zukunftsfinder

owima.de / zukunftsfinder.de

Projektbeschreibung

Aus einem BMWi-Projekt mit dem Titel ‚Organisationsübergreifendes Wissensmanagement für die Humanressourcen für kleine und mittelständische Unternehmen‘ ging zunächst das Online-Portal owima.de hervor. Innerhalb der Projektlaufzeit entwickelte sich jedoch durch eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regionalen Bildungsbüro und der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund die Vision des Zukunftsfinders, der nun gemeinschaftlich im Rahmen eines europäischen Ziel2-Projektes realisiert wird.

Zukunftsfinder_Karte

Ging es bei owima.de noch um das Begeistern für technische Berufsfelder bzw. das Vermitteln von Ausbildungsplätzen an Jugendliche sowie deren Austausch über Weblogs untereinander, verfolgt der Zukunftsfinder mit seinem quirligen und zielgruppengerechten Auftritt einen ganzheitlicheren Ansatz: Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern können sich umfassend über die Möglichkeiten nach und während der Schulzeit informieren. So hilft der Zukunftsfinder bei der Suche nach einem Praktikumsplatz und gibt Tipps für die Bewerbung – von der zielführenden Recherche bis hin zum Erzeugen eines pdf-Dokuments für die digitale Bewerbung. Darüber hinaus gibt es in der Rubrik Zukunftswege eine übersichtliche Darstellung wirklich aller (!) Optionen, die sich für junge Menschen in den entscheidenden Momenten auftun. Inklusive der Anleitung, wie man ohne Abitur an der Uni seinen Doktor machen kann! Online geht der Zukunftsfinder voraussichtlich im Laufe des Jahres 2014.

Zukunftsfinder_Grafik

Projektpartner

Bundesagentur für Arbeit, IHK zu Dortmund, Handwerkskammer Dortmund, Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, RWE, WILO SE, KHS, DSW21, Bartels Mikrotechnik, AOK Nordwest, Günter Pauli GmbH, IRIMUS, Korf & Co. GmbH, Gymnasium an der Schweizer Allee, Marie Reinders Realschule (owima.de), Regionales Bildungsbüro der Stadt Dortmund, Wirtschaftsförderung Stadt Dortmund, IHK zu Dortmund, Hand-werkskammer Dortmund, NIRO – Netzwerk Industrie Ruhrgebiet-Ost, DSW21 (zukunftsfinder)

 


 

Dritter_Lernort

Bundesministerium_fuer_Bildung_und_Forschung

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Forschungsprojektes Dritter Lernort wird ein Lernportal für technische Berufe aufgebaut und entwickelt. Am Berufsbild der Technischen Produktdesignerin / des Technischen Produktdesigners wird für die Dauer des Forschungsprojektes ein Blended-Learning Konzept entwickelt. Weitere Ausbildungsberufe sollen nach Ablauf des Projektes im Lernportal eingebunden werden. Durch das Lernportal sollen die Berufsschullehrer sowie die Ausbilder in den Betrieben entlastet werden, so dass diese die Lernenden besser bei ihrem individuellen Lernprozess betreuen können. Den Lernenden bietet sich die Möglichkeit, die Ausbildungsinhalte orts- und zeitunabhängig einzusehen und zu bearbeiten. Durch Wissenstandskontrollen kann gelerntes Wissen verfestigt und überprüft werden. Durch ergänzende Materialien, wie zum Beispiel Lernvideos oder 3D-PDFs, wird eine Wissensvermittlung ermöglicht, die über die eigentlichen Lerninhalte der Ausbildung hinausgeht. Weitere Informationen auf www.dritter-lernort.de/

Projektpartner

Lehrstuhl Technik und ihre Didaktik, kajado GmbH

E-Learning_Schema

 


 

Eigene E-Learning-Tools

Das Fachgebiet Maschinenelemente steht jedes Wintersemester – hier beginnen traditionell die Studiengänge Maschinenbau, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dortmund – vor der Herausforderung, allen circa 850 Studierenden die konstruktiven Grundlagen des Maschinenbaus zu vermitteln. Hinzu kommen die Studierenden der höheren Semester, die umfängliche Konstruktionsprojekte bearbeiten und entsprechend inten-siv betreut und auch verwaltet werden wollen.
Aus diesem Grunde hat das Fachgebiet bereits frühzeitig damit begonnen, Lehrinhalte entsprechend aufzuberei-ten und online zugängig zu machen oder auch Online-Klausuren einzuführen. Die dadurch gesammelte Expertise fließt nicht nur in die oben genannten Forschungsvorhaben ein, sondern wird auch innerhalb der Fakultät zur Betreuung der Studierenden erfolgreich eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt.